Home Inhalt

Willkommen

 

___________________

Neuigkeiten
diese Website

Wechsel zu anderen websites:









Von hier aus können Sie direkt zu den nachfolgenden Unterseiten springen

- oder Sie gehen sofort über DIESE WEBSITE ]
   wo zudem auch die PDF´s zu den Themen hinterlegt sind

Bitte gestatten Sie mir einige Worte vorweg.

Aus der Überzeugung, daß Begriffe eine "Bindewirkung" u.U. auch mehr erzeugen, möchte ich Begriffe vermeiden, welche bestimmte (Interessen)Gruppen für sich vereinnahmen.

Vlt. fragen Sie sich, was das unendlichen Sein denn wäre - nun einmal sind wir alle dies und zum Anderen, wenn wir es isoliert betrachten - dann wird dieses als ( eine Art ) Gott angebetet.
Detaillierte Erklärung finden sich auf den Themenseiten.

Ein zentrales Thema ist der Mut als Gleichmut:
https://www.netzwolf.info/fushiki/antworten/meng/gleichmut

Der Buddha sagte einmal: "Die im Frieden sind, fließen über vor Energie."

Mit Gleichmut überschreitet man die Beschränkungen des Selbst. Ich tue dies, weil es "richtig" ist. Furcht? Das beeinflußt mich nicht. Ein Kneifen? Ich fühle es, aber es interessiert mich nicht. Frieden ist eine Quelle der Kraft und keine Senkung.

Achtsamkeit ist die Grundlage von Gleichmut. Die Entwicklung von Gleichmut erfolgt in der vollen Erfahrung der brechenden Gezeitenwellen der Gefühle, nicht in deren Unterdrückung. Nur wenn man sich selbst vollständig erfahren kann, beginnt man, Gleichmut zu entwickeln. Wenn man seine Gefühle unterdrückt, entsteht Gleichmut nicht. Was entsteht, ist ein Mangel an Gefühlen.

Gleichmut erlaubt es, Dinge zu tun ohne Rücksicht auf sich selbst. Dieses ist eine sehr große Quelle von Kraft. Lassen Sie mich ein Beispiel geben: Gandhis passiven Widerstand. Die Methode Gandhis erfordert es, nicht zurückzuschlagen, doch auch nicht nachzugeben. Das Prinzip ist, dass wenn Sie das tun, Sie nach einer Weile Respekt und Scham im gegenüber hervorrufen. Das ist identisch zum buddhistischen Ideal der Furchtlosigkeit: "ich werde durch diese Furcht nicht beeinflußt. Ich werde nicht nachgeben, aber ich werde auch nicht zurückschlagen."

Zurückschlagen und Weglaufen sind einfach. Es sind Teile unserer Überlebensinstinkte. Dableiben, geschlagen werden, und dennoch nicht aufzugeben erfordert eine Menge geistiger Stärke. Es erfor­dert, dass man sich nicht von Furcht und Schmerz beeinflussen läßt und auch nicht flieht. Das erfordert Gleichmut. Wer keinen Gleichmut erworben hat, findet es extrem schwierig, das zu tun.

Kreativität & Gleichmut: Wenn man einen kreativen Verstand hat, fühlt man den Strom der unkon­ventionellen Ideen, die durch den Verstand fließen. Wenn man ein besserer Beobachter wird, erhält man einen stärkeren Strom von Ideen und kann beschließen, kreativer zu sein.                                         __ Zitat Ende __


Meine Überzeugung: nur mit dem Mut des Gleichmuts kann ich die Dinge annehmen !
- ich kann so weit loslassen, daß zu mir kommt, was mich erreichen muß / zu erreichen hat.
- es gestattet mir zu handeln, ohne handlungsunfähig zu werden, weil ich mit dem Schicksal hadere
- es gestattet mir, ohne zu (be)urteilen die Wahrheit zu akzeptieren: jedem das Seine.
  - denn jeder hat seinen individuellen Lebensweg - was für mich richtig ist, kann für den Anderen
    oder den Menschen, den ich liebe, falsch sein.

So wurde mir geschrieben "Danke für deine Arbeit. Leider habe ich zu wenig Freizeit, um mich mit deinen Gedanken auseinanderzusetzen. Ich nehme aber eh an, dass es früher oder später krachen wird."
 Meine Antwort: dies ist Schade ... Ich glaube ganz sicher, daß es nicht kracht .........
Warum?
Weil diese Gedanken mich erreichten, welche ich hier formuliere. Ein liebevoller Ratschlag: ändere den Fokus ... insbesondere Deiner Zeit(einteilung) und Du wirst viel mehr Zeit haben, da Du vom Sein getragen sein wirst ( wenn Du diese website gelesen hast, verstehst Du es )
Ich bin in Gedanken bei Dir, auf daß Du erkennst, was ich erkennen durfte.  

Es ist so einfach: wenn mich die Schreckensnachrichten in den Aktivismus schicken, bin ich nach kurzer Zeit so tief (darin) verstrickt, daß ich weder die notwendige Distanz (Abstand) noch die Zeit habe, zu erkennen, was wirklich ist - ich bin immer Teil der Wirklichkeit; warum soll dann eine fremde "Wirklichkeit", die nicht wirklich die meine ist, dann völlig über mich bestimmen ?
In Gleichmut, überwinde ich diese Verstrickungen.

»Erwachen aus dem Traum des Lebens«

Der Eintritt des Bewusstseins in eine höhere Form der Bewusstheit oder der Wahrheit wird Nirwana genannt. Es ist ein Zustand jenseits der Dualität und des Denkens, ein Eintauchen in die All-Einheit. Nirwana ist eine Erfahrung der Einsicht in das Wesen aller Dinge und die Befreiung des Geistes von den Schranken des Denkens, die Verwirklichung höchster Wahrheit jenseits der Worte. Oft wird für Nirwana auch das Wort „Verlöschen“ gebraucht. Es meint das Verlöschen in Form von Befreiung von Gier, Hass, Wahn, Angst und das Verlöschen des Egos. Gefühle wie Schuld und Depression verschwinden und weichen der Lebensfreude.

Es ist ein Erwachen aus dem „Traum des Lebens“ und der Illusion des irdischen Daseins. Das Alltagsbewusstsein wird verlassen, es folgt ein Erwachen auf einer „höheren Ebene“, die einen Blickwinkel bietet, aus dem alle Zusammenhänge plötzlich klar werden. Die Nebel und Schleier der Illusion (Maya) haben sich gelichtet. Nirwana ist ein transzendenter Zustand der inneren Befreiung, der Glückseligkeit und des Friedens sowie der allumfassenden Liebe. Er leuchtet aus klaren strahlenden Augen, den Zeichen einer geläuterten Seele, und ist ein Präsent-Sein im Jetzt.

Nirwana kann in flüchtigen Augenblicken erfahren werden oder ins Leben integriert sein. Letzteres ist meist ein Prozess. Diesen Zustand zu erlangen, wird oft wie eine zweite Geburt erfahren, die Geburt als ein bewusstes spirituelles Wesen. Q.: http://freie-berater.info/erwachen-aus-dem-traum-des-lebens

Dies paßt hervorragend zu den Gedanken auf der website:

http://www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de/ein_traum_in_einem_traum.htm

 

Noch ein Gedanke zu einem japanischen Physiker, der im Mainstream die Überzeugung vertritt, daß Dimensionen wie 2 Käsescheiben unter-/übereinander liegen und es eines Wurmlochs bedarf, um zwischen den Dimensionen zu wandern; das Wurmloch erklärte er mit einem Wasserwirbel (Vortex). Des Weiteren, daß es negative Teilchen / Energie bräuchte, dieses Wurmloch  zu stabilisieren.
Sorry - aber dies ganze erinnerte mich an Theorien von dreijähigen im Kindergarten, wenn man ihnen beim Spielen im Sandkasten zuhört.

Wir wissen: das sichtbare Spektrum ist winzig; unsere fünf Sinne können nur Bruchteile des gesamten Seins aufnehmen; zudem nehmen wir nur wahr, was wir erfassen können (emotional, rational)

So sind wir permanent von unzähligen Energie- und Wellenmustern umgeben - hier einige bekannte.
In dem Raum, in dem wir uns aufhalten, existieren also unbekannt viele Energien- und Wellen. Nur dann, wenn wir dieselbe Frequenz, Form etc. haben, treten möglicherweise Interferenzen auf.

So wie diese unbekannten / unzähligen Energienformen denselben Raum einnehmen, so gilt nach meiner Überzeugung dies auch für Dimensionen. Multidimensional bedeutet nicht eine räumliche -3D - Trennung wie Käsescheiben.

Es bedeutet eine Verschiebung - es könnte eine identische Erde hier existieren - ohne Interferenzen, wenn sie sich nur um Bruchteile einer Sekunde von uns in diesem Raum-Zeit-Kontinuum auseinander liegt ... oder auf einem anderen Frequenzband etc.



Wir wissen auch, daß es keine Konstanten gibt - es sind Modelle, aber nicht die Realität.
So gibt es keine konstante Lichtgeschwindigkeit oder (Erd)Anziehung => Newton´sche Konstante für Gravitation .... wobei Gravitation ebenfalls nur eine Hilfskrücke wie das Bor´sche Atommodell ist.
Nichts davon steht im Einklang mit Wirklichkeit oder gar Wahrheit.

Und dennoch wird uns erzählt: der nächste bewohnbare Stern ist .. Lichtjahre entfernt.
So ein Humbug ! Was, wenn die Konstante "Zeit" variabel ist (wovon zwingend auszugehen ist)?
Dann ist vlt. nur ein Spaziergang? Solange wir in falschen Mustern festhängen, trennen wir uns selbst ab von einer Zukunft, für die wir inkarniert sind. Befreit Euch !

Noch ein abschließender Gedanke dazu ------ nach dem was wäre wenn Muster.
In der Überzeugung, daß nur im Diesseits eine relative Zeit besteht (siehe dazu den Mandellaeffekt) --- so besteht in unserer Heimat, aus der wir ins Diesseits kamen, definitiv keine Zeit: das Jenseits ist zeitlos.
Nehmen wir einfach mal an, durch Unrecht > Richterspruch < oder andere Gewalt entscheidet sich ein Betroffener anders, als er es nach seinem ursprünglichen, vorgeburtlichen Plane vorhatte.
Nehmen wir weiter an, daß dadurch kein Kind geboren wird; dieses nicht inkarnierte Leben hätte vielleicht ( durch das immer "nebenher laufende" zeitlose Jenseits ) die nun als Richter handelnde "Seele" vor der Pein der Inquisition bewahrt - dies geschah aber nicht, da sie nie geboren wurde - wobei durch das zeitlose Jenseits gleichgültig ist, wann das jeweilige Ereignis stattfand - es zählt die Handlung. Ok, beweisen kann man es nicht wirklich - aber betrachtet einfach mal die Heißenbergsche Unschärferelation und dann entsteht vlt. auch bei Ihnen das Gefühl: nach unserer Schulphysik unmöglich, aber ich spüre und weiß auf eine anderen Wissens- und Bewußtseinsebene: es stimmt.

In diesem Zusammenhang muß ich an Menschen denken, welche mit ihrem Schicksal hadern .. "es geht ihnen so sehr schlecht". Unter Bezugnahme des voran Gesagten, findet Leid, welches ich Anderen zufüge, seine Weg zu mir (zurück), unabhängig von Zeit, Ort und Existenzform.
Welch unbeschreibliches Leid fügen Menschen allen Lebensformen bei ? => so wird - sich gegenüber Tierschutzorganisationen auf Tradition berufend - in eine skandinavischen Region Wale, welche in den Hafenbereich kommen, langsam  und grausamst getötet, indem die Harpune in die Atemöffnung gestoßen wird - das blutig schäumende Hafenbecken kocht im Todeskampf dieser friedvollen Tiere, und so vieles mehr. Nichts ist getrennt ! Alles ist verbunden ! Dieses Leid findet seinen Weg zum Verursacher und zeigt sich in einer (wohl anderen, dennoch) adäquaten Form.
So wundert es mich auch nicht, daß in den 2 Weltkriegen die Menschen mit sehr harten Wintern zu kämpfen hatten. Woher soll auch bei all dem Leid und dem Morden Herzenswärme entstehen?

Das Außen ist hier wahrlich der Spiegel des jeweils eigenen existentiellen Seins - wie der Mensch es durch Mord und Vergewaltigung gestaltet: siehe http://rheinwiesenlager.de

 

Jimy Hendrix sagte einst: "Wenn die Macht der Liebe die Liebe der Macht übersteigt, erst dann wird die Welt wissen, was Frieden heißt."

Leider vergessen die Menschen, daß zur Liebe auch der bzw. viel Mut gehört --- Liebe ohne Mut ist nicht von Dauer.

Eine Schauspielerin sagte: "am Ende des Lebens bedauert man nicht die Fehler, welche man tat, sondern all dieses, was man nicht tat."

Sie können direkt zu den nachfolgenden Unterseiten springen

          Die Trinität des Menschsein

          Das geschriebene Wort 

                              Moses  

          Diesseits - Jenseits  

               lebe im Sein  

                     Eins Sein  

         ICH BIN ... im ICH Bewußtsein  

         das alles durchdringende aeternen
                          unendliche BewußtSein
  

         das Ende jeder Trennung  

         Ein jeder nehme Sein Kreuz  

         Jahwes Luzifer Rebellion  

         die juristische Illusion  

          Was ist das Leben ? - ein Orchester !
          Alles spielt darin als ein Instrument des Lebens
          .. sein Lebensinstrument !    

          yo soy otro tú  
        “Ich bin ein anderes Du“ ist die Summe aller Erkenntnisse des Lebens

          ein Leben vom Erkennen zur Erkenntnis   

          Das Nichts-das-alles-ist  

          Die Verbindung vom Nichts zum Sein  

          Die Mer-ka-ba 

          Zusammenfassung:
          die Schöpfungskraft der befriedeten Einheit

 

Es gibt keine Verzweiflung ohne Hoffnung.

Die Wissenschaft ( wie bspw. die Bibelwissenschaft ) sagt, daß Gott nicht begründbar ist --- dies ist ebenso, als wenn ein Lebewesen, welchem ein bestimmter Sinn ( wie bspw. Tastsinn ) fehlt, genau darin der unumstrittene Meister ist - alles darüber weiß und dieses Wissen nie bezweifelt werden darf. Das Thema des unendlichen Seins / BewußtSeins kann niemals wissenschaftlich erfaßt werden!
Das wäre genauso, als wenn ich von einem Menschenmodell, welches ich aus Metallschrott zusammenschweißte, erwarten würde, daß dieser Metallhaufen in 9 Monaten ein Junges gebären würde --- nur weil es andeutungsweise an etwas zweibeiniges erinnert.
 

Was bedeutet Deutungshoheit?
Für uns Menschen als Bürger ( Citizen ) oder Personen ( Staatsvolk ) ist entscheidend die Deutungshoheit.
Für das eigentliche Seinswesen, welches in der Wahrheit steht, braucht es keine Deutungshoheit, denn die Wahrheit ist eindeutig und bedarf keiner Deutung.

Eingebunden als Bürger oder Person, ist die Deutungshoheit elementar, da sie alle Rechte für sich einnimmt.
Es kann jedoch NIEMALS eine Deutungshoheit ohne im Einklang zu Allem-was-ist und damit auch im Einklang zum Sein geben, da ohne Wahrheit keine Deutungshoheit bestehen kann - nur der Einklang mit Allem-was-ist und mit dem Sein eröffnet diese für die Wahrheit
.. und ohne Wahrheit ist alles NICHTS !
Daher sind berufliche Anforderungen, welche mit Wahrheit verknüpft sind oder darauf basieren (siehe Richtereid), nur erfüllbar, wenn diese Personen im Einklang mit Allem-was-ist und mit dem Sein stehen !

 

T
F
P
das unendliche Sein
E

impressum   und   disclaimer   sowie   Legal of this disclaimer   der webpräsenz   http://www.dasunendlichesein.de
des Vereins   Freiheit ist selbst bestimmtes Leben ohne Angst e.V.